Ursachenanalyse: Ursachen der Hautalterung – Warum ist die Haut schlaff?

Warum ist die Haut locker?

Die menschliche Haut besteht zu 80 % aus Kollagen. Ab dem 25. Lebensjahr setzt im Körper in der Regel der stärkste Kollagenverlust ein. Ab dem 40. Lebensjahr nimmt das Kollagen in der Haut rapide ab, und der Kollagengehalt kann weniger als die Hälfte des Wertes im Alter von 18 Jahren betragen.

1. Proteinverlust in der Dermis:

Kollagen und Elastin stützen die Haut und sorgen für Spannkraft und Festigkeit. Ab dem 25. Lebensjahr nimmt die Produktion dieser beiden Proteine ​​altersbedingt ab, wodurch die Haut an Elastizität verliert. Im Zuge des Kollagenverlusts brechen die Kollagenpeptidbindungen und das elastische Netzwerk, das die Haut stützt. Dies führt zu Symptomen wie Hautgewebeoxidation, Atrophie und sogar Hauterschlaffung. Die Haut wird schlaff.

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2. Die Stützkraft der Haut nimmt ab:

Fett und Muskeln bilden die wichtigste Stütze der Haut. Der Verlust von Unterhautfettgewebe und die durch verschiedene Faktoren wie Alterung und Bewegungsmangel bedingte Muskelerschlaffung führen dazu, dass die Haut an Stützkraft verliert und erschlafft.

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3. Endogen und exogen:

Die Hautalterung wird sowohl durch endogene als auch durch exogene Faktoren verursacht. Der Alterungsprozess führt zu einer Abnahme der strukturellen Integrität und der physiologischen Funktionen der Haut. Die endogene Alterung ist hauptsächlich genetisch bedingt, irreversibel und steht zudem in Zusammenhang mit freien Radikalen, Glykosylierung, dem Hormonsystem usw. Mit zunehmendem Alter kommt es zu einem Verlust an Hautfettgewebe, einer Verdünnung der Haut sowie einer geringeren Kollagen- und Hyaluronsäuresynthese als -verlust. Dies führt zu Hautatrophie, Elastizitätsverlust und Erschlaffung. Die extrinsische Hautalterung, insbesondere die Faltenbildung, wird hauptsächlich durch Sonnenlicht verursacht und steht in Zusammenhang mit Rauchen, Umweltverschmutzung, falscher Hautpflege, Schwerkraft usw.

4. UV:

80 % der Hautalterung im Gesicht werden durch Sonnenlicht verursacht. UV-Schäden an der Haut sind ein kumulativer Prozess, der von Häufigkeit, Dauer und Intensität der Sonneneinstrahlung sowie dem hauteigenen Pigmentschutz abhängt. Obwohl die Haut bei UV-Schädigung einen Selbstschutzmechanismus aktiviert – die Melanozyten in der Basalschicht werden aktiviert und produzieren vermehrt schwarzes Pigment, das an die Hautoberfläche transportiert wird, um die UV-Strahlen zu absorbieren und so die Schäden zu reduzieren –, dringen dennoch einige UV-Strahlen in die Dermis ein. Dort schädigen sie die Kollagenstruktur, führen zu Hyaluronsäureverlust, Elastizitätsverlust und der Bildung freier Radikale. Die Folgen sind Bräunung, Hauterschlaffung, trockene und raue Haut sowie tiefe Falten. Daher ist die Anwendung von Sonnenschutzmitteln ganzjährig unerlässlich.

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5. Weitere Faktoren:

Beispielsweise verändern auch Schwerkraft, Vererbung, psychischer Stress, Sonneneinstrahlung und Rauchen die Hautstruktur und führen schließlich dazu, dass die Haut ihre Elastizität verliert und sich entspannt.

Zusammenfassung:

Hautalterung wird durch vielfältige Faktoren verursacht. Um sie effektiv zu behandeln, müssen wir zunächst den Hautzustand und die Ursachen der Hautalterung berücksichtigen und die Pflege individuell anpassen. Sind erst einmal Falten entstanden, lassen sie sich mit herkömmlichen Hautpflegeprodukten nur schwer entfernen. Daher ist meist eine Kombination mit anderen Pflegemaßnahmen erforderlich.Schönheitsgeräteum auf die Dermis einzuwirken und so einen Faltenentfernungseffekt zu erzielen, wie zum BeispielMTS-MesodermtherapieRadiofrequenztherapie, Wasserlichtnadeltherapie, Lasertherapie, Fettauffüllung, Botulinumtoxin usw.


Veröffentlichungsdatum: 03.02.2023

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