Einige der Faktoren, die die Faltenbildung in der Haut beeinflussen

Die wörtliche Übersetzung der angeborenen Eigenschaften des Hautgewebes ist unsere natürliche Hautstruktur. Diese ist uns von Geburt an gegeben. Sie besteht aus wellenförmigen Hautfurchen und -leisten, die größtenteils feste, nahezu unveränderliche Polygone bilden. Betrachtet man die unbedeckte Haut direkt, erkennt man die komplexe, unregelmäßige Struktur sowie die feinen Härchen unterschiedlicher Farbe. Mit zunehmendem Alter verändert sich jedoch auch die Haut. Gleichzeitig ist die Haut, insbesondere bei häufiger Sonneneinstrahlung, äußeren Reizen wie Umweltverschmutzung ausgesetzt und wird dadurch geschädigt. Der Grad der Schädigung der Hornschichtzellen verändert sich. Die Anzahl der Hautfurchen und -leisten nimmt ab, die ehemals stabile Form löst sich auf, ihre Anzahl verringert sich, während sich die Oberfläche vergrößert. Dadurch wird die Haut faltig und rau.
Normalerweise ist die Hautoberfläche vor dem 25. Lebensjahr glatt, strahlend und elastisch. Danach beginnt die Haut jedoch allmählich zu altern, und die physiologischen Symptome verändern sich in der Regel.
1. Hautfeuchtigkeit und Hautbarriere
Die meisten Studien zu rauer Haut konzentrieren sich auf die Funktionen der Hornschicht, wie beispielsweise deren Fähigkeit zur Wasserspeicherung und die Funktion der Hautbarriere. Dabei werden Feuchtigkeit, natürliche Feuchthaltefaktoren und Lipidveränderungen zwischen den Zellen der Hornschicht untersucht. Starker Feuchtigkeitsverlust führt zu einer matten und rauen Haut. Die Abschilferung der Epidermiszellen ist gestört, was zur Bildung von Schuppen und Hautschuppen führt. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut steht in engem Zusammenhang mit ihrer Feuchtigkeit, ihrem Glanz und ihrer Feinheit. Eine glatte, gut durchfeuchtete Hornschicht reflektiert das Licht gleichmäßig und erzeugt so einen strahlenden Teint, während eine trockene, schuppige Hornschicht das Licht matt reflektiert und die Haut fahl erscheinen lässt. Bei einem niedrigen Feuchtigkeitsgehalt wird die Haut trocken, rau und wirkt fahl.
Haut mit geschwächter Barrierefunktion gleicht einem kaputten Regenschirm. Nicht nur verdunstet körpereigenes Wasser leicht, sondern auch äußere Reize können ungehindert eindringen, und Entzündungen treten vermehrt auf. Hautprobleme, die mit Entzündungen einhergehen, sind beispielsweise Juckreiz, Rauheit, Schuppenbildung und Rötungen. Wiederkehrende Hautprobleme werden nicht durch den Hauttyp, sondern durch chronische Entzündungen innerhalb der Haut verursacht.
Die durch Lichtalterung geschädigte Epidermis zeigte bei leichten Schäden eine reparierende Verdickung, bei schweren Schäden hingegen eine Atrophie. Die Zellen der Basalschicht wiesen deutliche Atypien auf, und es fanden sich zahlreiche dyskeratotische Zellen.
2. Die Dermis verliert ihre Elastizität
Hautrauigkeit steht in engem Zusammenhang mit der Hautelastizität. Mit abnehmender Elastizität erschlafft die Haut, es entstehen Falten, und die Hautrauigkeit nimmt zu. Fibroblasten sind die wichtigsten Zellen in der Dermis und spielen eine entscheidende Rolle bei der Synthese von Sekretfasern und der extrazellulären Matrix. Sie sind außerdem wichtig für die Wundheilung. Mit zunehmendem Alter verringert sich die Hautdicke, da der Anteil elastischer Fasern abnimmt. Die Hautalterung ist deutlich sichtbar und äußert sich in trockener und rauer Haut, verstärkten und tieferen Falten, schlaffer Haut und verminderter Elastizität. Mit dem Alter nimmt auch der Gehalt an Fibroblasten in der Haut ab, die Haut verliert an Festigkeit und die Hautstruktur vertieft sich, was zur Faltenbildung beiträgt.
Bevor also Hautprobleme entstehen, gibt es noch viel zu tun. Zum Beispiel dieHautanalysatorkann uns helfen, Hautprobleme bis zu einem gewissen Grad zu verlangsamen oder zu lösen, bevor sie vollständig auftreten!


Veröffentlichungsdatum: 12. Oktober 2022

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